LARS BÜCHEL

Lars Büchel, geboren in Eutin, ist Autor, Regisseur und Filmproduzent. 



Sein erster Langfilm „4 Geschichten über 5 Tote“ (1996) war für den Max-Ophüls-Preis nominiert. Für den WDR drehte er den Dokumentarfilm „ Fritz und Erna“ (1997), ein Portrait über seine Großeltern. 
Der nachfolgende Kinofilm „Jetzt oder Nie“ (2000) war mit über 1,2 Millionen Zuschauern ein großer Kinoerfolg. Mit seinem Film „Erbsen auf halb 6“ (2004) erhielt er ebenfalls viel Lob von der Filmkritik. 


2008 führte er Regie bei dem Film „Lippels Traum“, der als Eröffnungsfilm der Berlinale 2009 in der Sektion Generation lief und 2015 bei der Komödie „Schubert in Love“, in der Hauptrolle Olaf Schubert, der im Dezember 2016 in die deutschen Kinos kam. Ebenfalls im Programm der Berlinale lief der Episodenfilm „Nichts weiter als“ (Perspektive Deutsches Kino).



Büchel inszenierte über 100 Werbefilme und wurde mehrfach für seine Arbeit als Werbefilmregisseur ausgezeichnet u.a. Deutscher Werbefilmpreis (Regie/Film und Kreation); ADC (kreative Regie und filmisches Storytelling); Cannes Lions, Effie etc.



Büchel zählt zu den wenigen Regisseuren, die erfolgreich zwischen Kino und Werbung wechseln. Darüber hinaus entwickelte er die TV-Shows „Olaf macht Mut“, „RUMMS, die News show“ , „Schubert, Echse und…“ für den MDR und die ARD. Sein bekanntestes Format ist „Das Gipfeltreffen. Schubert , Sträter und König retten die Welt“ das zurzeit als erfolgreichstes Comedy Format in der ARD gilt. 



Seit 2010 ist Büchel Professor (1/3) an der Kunsthochschule für Medien, Köln für Spielfilm- und Werberegie.